Am 22. Juli 1963 wurde ich in Stuttgart als zweiter Sohn aus einer typischen Nachkriegsverbindung mit Migrationshintergrund (Vater aus der Pfalz, Mutter waschechte Stuttgarterin) geboren.

Aufgewachsen auf den Fildern entwickelte ich früh eine Affinität zu unserer Landschaft und ihren Bewohnern. Die Kulisse der Albkante (schon als "Blaue Mauer" bei Eduard Mörike bezeichnet) begeistert mich bis heute und inspiriert mich in der Malerei wie auch in der Bildhauerei immer wieder aufs Neue.
Markante geologische Formationen geben einen Landschaftscharakter vor, dem ich mich nicht entziehen kann. So arbeite ich gerne mit Materialien aus dieser Region - meist Holz und Stein.
Rohlinge sind oft Fundstücke oder Rohsteine aus den Steinbrüchen. Thematisch lasse ich mich dabei niemals von einem Markt treiben - authentisch soll es sein.

U.a. bekannt sind meine Landesgeschichtlichen Denkmale - besonders die Stauferstelen. Viele dieser Arbeiten gehen auf die Initiative des Degerlocher Landeshistiorikers Dr. Gerhard Raff zurück, der als einer, wenn nicht als der erfolgreichste "Benefizschwätzer" der Welt gilt (www.gerhardraff.de). Diese ungeplante, erfolgreiche Symbiose hat zweifellos mein berufliches Leben in weiten Teilen beeinflusst.